Nachtrag 3. Spieltag Nordliga: 2. Frauen gewinnen gegen BSV 93 III

Tus Magdeburg Neustadt II – BSV 93 III 17:13 (9:6)

Am 3. Spieltag der Saison traf die TuS-Reserve auf den jungen Liganeuling der die 3. Damen des BSV 93 Magdeburg. Aufgrund des Altersunterschiedes und Ligaunerfahrenheit der Gegnerinnen gingen die Neustädterinnen als Favoritinnen in die Partie.

Zu Beginn des Spiels agierten die Hausdamen in Angriff und Abwehr zwar souverän, brachten den Ball aber nicht im gegnerischen Tor unter. Es wurden Pfosten und Latte attackiert, das neue Tornetz getestet und die gegnerische Torhüterin warm geworfen und nur zu selten fand der Ball den Weg ins Tor. So glich die erste Halbzeit eher einem müden Schlagabtausch, bei dem die Hausdamen einen 3 Tore Vorsprung herausarbeiten konnten und nur aufgrund der guten Denkungsarbeit nicht zurücklagen. In der 2. Halbzeit wollten die Tus-Damen sich wieder auf ihre Stärken besinnen und hofften auf eine bessere Torausbeute. Leider sollte dies an diesem Tag nicht möglich sein. Wie schon zuvor lief es im Torabschluss miserabel, und erst nach 10 Minuten fiel das erste Tor für die Neustädterinnen zur 10:9 Führung. In der Abwehr kam es durch Unsicherheiten zu mehr Torchancen für die Gegnerinnen, wodurch Torfrau Lea Beckers mehrfach gefordert wurde und sich als Rückhalt auszeichnete. Nachdem die jungen Damen des BSV 93 sogar kurzzeitig die Führung (10:11) übernahmen, verhalf ein kurzfristiger 4-0 Lauf den Neustädterinnen zu einem kleinen Vorsprung, der bis Spielende auch nicht mehr aus der Hand gegeben werden sollte. Nach dem Spiel stand überwiegend Ratlosigkeit statt Freude in den Gesichtern der Hausdamen, denn heute hätte man sich fast selbst geschlagen und den Gegnerinnen zwei Punkte geschenkt. Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich schon am kommenden Wochenende gegen die Damen aus Burg (12.10.2014, Anpfiff ist um 13 Uhr in der Nachtweide).

Tus: Beckers, Pußel, Kumstel (6), Lemme (2), K. Thürmann (2), Simon (1), Machts (2), Löser (2), Wuttke, Schulenburg, Holze (2), Sommerschuh, A. Thürmann