30 Tage – Plank Challenge bei TuS

Das Handball ein schneller und körperbetonter Sport ist, ist vielen nicht erst seit der Handball-WM in Katar klar. Wer im Bezahlfernsehen das ein oder andere Spiel, vor allem der Gastgebermannschaft Katar mit ihrem 2,06m großen Kreisläuferhühnen Borja Vidal oder auch der deutschen Nationalmannschaft ansehen konnte, war schon begeistert von der Kraft und Dynamik, die die Spieler aufs Parket bringen.

In Interviews zum Thema: Aufstieg eines Nachwuchsspielers bis in die stärkste Liga der Welt oder gar bis in die Nationalmannschaft, liest man immer wieder, dass jene Spieler(innen) im Training und abseits des Trainings immer etwas mehr gemacht haben als die anderen. Klar – Training ist nicht alles, etwas Talent gehört auch dazu ein Top Handballer zu werden, aber ohne Trainingsfleiß geht es halt nicht, um oben anzukommen.

Aber auch in den unteren Ligen sollte ein Handballspieler das Training nicht vernachlässigen. Handball ist schließlich eine der verletzungsanfälligsten Sportarten, die es gibt. Dabei hat das Handballtraining im Freizeitsportbereich nicht nur den Sinn die Mannschaften auf das kommende Punktspiel am Wochenende vorzubereiten, sondern eben auch den Körper so zu stärken, das dieser im Schul- oder Arbeitsalltag bestens gerüstet ist.

Sprechen Hannes (Trainer der 1. Herren von TuS) von „Kräftigung der Tiefenmuskulatur“ oder Carsten (Trainer der 1. Frauen) von der „Stärkung der Körpermitte“, so zielen ihre Trainingsansätze in erster Linie darauf ab, die Spieler(innen) gesund und ohne Verletzungen über die 60 Minuten zu bekommen. Erst danach kommt das Ziel die Leistungfähigkeit der Schützlinge zu steigern. Aber das Training soll natürlich auch Alltagssituationen verbessern, damit sich beispielsweise niemand beim Herausnehmen des Wasserkastens aus dem Einkaufswagen verhebt und somit im Punktspiel nicht die volle Leistung bringen kann.

In Zeiten von Social Media, YouTube und Co ist es heute recht einfach geworden, das oben angesprochene „etwas mehr“ abseits des Trainings selbst durchzuführen. Gerade was einfache aber sehr effektive Übungen für daheim angeht. Aktuell kursieren gerade eine Fülle an „Challenges“ durch das Internet. Eine davon ist die 30 Tage – Plank Challenge bei der es darum geht in 30 Tagen Stück für Stück seine Körperstabilität zu verbessern. Körperstabilität ist das wichtigste was man beim Handball braucht – kein 1 gegen 1 ohne Körperstabilität, kein Sprungwurf ohne Körperstabilität und keine gewonnene Abwehraktion ohne ausgeprägte Rumpfmuskulatur.

30 Tage - Plank Challenge

Schließt euch dem Trend an, nehmt euch daheim oder vor bzw. nach dem Training 5 Minuten Zeit und verbessert euer eigenes Körpergefühl. Die Erfolge werdet ihr im Spiel und im Alltag merken!

Worauf ihr beim „Planken“ achten müsst, erfahrt in in folgendem kurzen Video – Viel Spaß!